Amputierteninitiative Amputierten Initiative e.V. / Gefäßkranke
   HOME      |      AKTUELLES    |     KONTAKT     |      LINKS      |      IMPRESSUM      |      SITEMAP
       
 
Hörfunk / TV
Presse
 
Sie erreichen uns unter:
Tel. 030 - 803 26 75
oder über unser
Kontaktformular
 
Gefäßschleife rot / blau (Arterien / Venen)Weltweit neu:
Gefäßschleife rot / blau
(Arterien / Venen)
 
 


Öffentlichkeitsarbeit

Jahresempfang: „65 Jahre Parität Berlin und 10 Jahre Stiftung Parität“

am 03. Juni 2015 mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, Professor Barbara John, Vorstandsvorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtverbandes, Oswald Menninger, Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtverbandes, Jo Schück, Moderation, ZDF.

Als langjähriges Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin gratuliert die 1. Amputierten Initiative e.V. / Gefäßkranke – seit 1991 – dem Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin zu dem hohen Jubiläum.

Foto: Dagmar Gail und Oswald Menninger Foto: Dagmar Gail und Professor Barbara John
Foto: Dagmar Gail und Oswald Menninger                                           Foto: Dagmar Gail und Professor Barbara John

Foto: Professor Barbara John
Foto: Professor Barbara John


Artikel: Der Verein der Menschen wieder auf die Beine hilft...
Zum Vergrößern bitte direkt auf den Artikel klicken...



Amputierten-Initiative mit eigenem Programm auf DGPW-Kongress

Orthopädie-Technik 8/13

Amputierten-Initiative mit eigenem Programm auf DGPW-Kongress



[Bitte hier klicken um eine vergrößerte Ansicht als PDF aufzurufen.]
Artikel Tagesspiegel 02.04.2015

Bundesministerium für Gesundheit, Januar 2013

„Wir wünschen Ihnen und den Mitgliedern und Unterstützern der Initiative weiterhin die nötige Kraft und Ausdauer, um Ihre Arbeit erfolgreich fortsetzen zu können. Uns ist bewusst, dass Ihre Arbeit viel Geduld und einen langen Atem erfordert. Beides haben Sie in den vergangenen Jahren zum Wohle der gefäßkranken Menschen in Deutschland bewiesen.

Sie weisen erneut auf einige Aspekte hin, die es aus Ihrer Sicht in der Prävention und Versorgung von Gefäßkranken und Amputierten zu verbessern gilt. Ich begrüße in diesem Zusammenhang sehr, dass Sie bezüglich dieser Fragestellungen auf die Ansprechpartner bereits zugegangen sind.

Danken möchte ich Ihnen auch, dass Sie die Interessen der gefäßkranken Patienten bei der Überarbeitung der S3-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit vertreten.

Ihr Engagement für Gefäßkranke, Amputierte und deren Angehörige wird im BMG sehr geschätzt.“


Leben nach der Amputation aus DER FUSS 07/08 2012 - www.der-fuss.de/

Leben nach der Amputation aus DER FUSS 07/08 2012 Alle vier Jahre beweisen die Paralympics medienwirksam, wie viel Mobilität dank Hightech-Prothetik heute möglich ist. Die andere Seite der Medaille ist, dass die grundsätzlich begrüßenswerten Rekorde in der Gesellschaft eine Fehleinschätzung der Belange von Amputierten bewirken. Für die meisten Betroffenen sei die medizinische und psychosoziale Betreuung noch unzureichend, bedauert Dagmar Gail von der Amputierten-Initiative e. V. im Gespräch mit Reinhard Wylegalla.

Eine Amputation ist ein gravierender Eingriff in das Leben des Betroffenen. "Nach dem Verlust eines Vorderfußes, eines Beins oder eines Arms ist nichts mehr wie früher. Der Betroffene trauert um ein lebendiges Teil seines Körpers und muss sich neu orientieren", unterstreicht Dagmar Gail, Gründerin und Vorsitzende der Amputierten-Initiative e. V. / Gefäßkranke, die 1991 in Berlin gegründet wurde.

Um mit Hilfe einer optimalen prothetischen Versorgung das körperliche Gleichgewicht wiedererlangen zu können, muss zuallererst die seelische Balance stabilisiert werden. Dagmar Gail: "Leider gibt es auf den chirurgischen Stationen keine Psychologen, die die Patienten unmittelbar nach der Amputation bei der Entwicklung neuer Perspektiven unterstützen könnten."

Aber auch nach der Entlassung aus der Anschlussheilbehandlung sind viele Schwierigkeiten zu bewältigen, die Betroffenen die Neuorientierung nicht gerade erleichtern. "Leider nimmt die Gesellschaft die Probleme, die durch eine Amputation entstehen, nicht ernst genug", bedauert die Vorsitzende.

[ Bitte hier klicken um den ganzen Artikel lesen ]


24.07.2012 - http://www.rehatreff.de

Reha Der Einsatz von Dagmar Gail für Amputierte, deren Angehörige und für Gefäßkranke seit mehr als 21 Jahren regional, national und international erfährt durch diese Nominierung eine besondere Anerkennung: Dagmar Gail wurde aufgrund ihrer jahrzehntelangen ehrenamtlichen Tätigkeit für hilfe- und ratsuchende Menschen für den Deutschen Engagementpreis vorgeschlagen. Dies erfreut nicht nur die Gründerin der 1. Amputierten – Initiative e.V. / Gefäßkranke in Deutschland, sondern zeigt auch, dass das Thema der Amputationen, das Leid der Betroffenen und der Angehörigen, die Pionierarbeit der Gründerin, öffentlich wahrgenommen und als preiswürdig eingeschätzt werden. Dagmar Gail arbeitet erfolgreich flächendeckend in Deutschland, damit die Menschen informiert, aufgerüttelt und sensibilisiert werden für die stumme, teuflische, folgenreiche Gefäßerkrankung PAVK (Periphere Arterielle Verschlusskrankheit), die zum Beininfarkt führen kann und die, wie der Herz- und Hirninfarkt, eine systemische Erkrankung ist.

Es ist für Dagmar Gail eine ganz große Freude, dass sie für den Deutschen Engagementpreis 2012 nominiert worden ist. Sie dankt allen Unterstützern und freiwilligen Mitarbeitern. An vorderster Stelle gilt ihr Dank dem Vorstandsmitglied Monika Baumann sowie Marita Hebisch-Niemsch, die den Vorschlag mit folgendem Text an das Projektbüro herangetragen hat: "Dagmar Gail setzt sich ehrenamtlich seit 21 Jahren mit unermüdlichem Engagement für die Belange amputierter Menschen ein. Mit großem Verantwortungsbewusstsein und besonderem Einfühlungsvermögen gibt sie, die selbst beinamputiert ist, ihre ganze Kraft und ihren Lebensmut in die Unterstützung der Betroffenen und ihrer Familien. Sie gründete 1991 die Amputierten-Initiative e.V., ist als Vorsitzende Ansprechpartnerin in allen Bereichen der Information, Beratung und Prävention. Ihrer Leistung gilt Dank."

Seit 2009 wird der Deutsche Engagementpreis jährlich in den Kategorien Gemeinnütziger Dritter Sektor, Einzelperson, Wirtschaft sowie Politik & Verwaltung ausgelobt. In diesem Jahr wird mit einer Schwerpunktkategorie das Engagement vor Ort besonders gewürdigt, um dessen Wert und Vorbildcharakter stärker ins öffentliche Bewusstsein zu bringen. Der Deutsche Engagementpreis macht freiwilliges Engagement in Deutschland sichtbarer und verhilft ihm zu mehr Anerkennung. Er wird verliehen vom Bündnis für Gemeinnützigkeit, einem Zusammenschluss von großen Dachverbänden und unabhängigen Organisationen des Dritten Sektors. Förderer sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Generali Zukunftfonds.

Alle Nominierten, die am Wettbewerbsverfahren teilnehmen, werden auf der Website des Deutschen Engagementpreises in einem rotierenden Modul präsentiert.

www.deutscher-engagementpreis.de

2011

Frau Gail   Interview

PDF Morgenpost-Artikel lesen
www.pgd-healthcare.com
www.morgenpost.de


20-Jähriges Bestehen

Die Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke dankt Herrn Klaus Wowereit von ganzem Herzen, dass er sich als
Regierungschef des Landes Berlin als einziger Vertreter der Landesregierung öffentlich für uns Gefäßkranke
und Behinderte in der Gesellschaft beispielhaft einsetzt.
 
Klaus Wowereit und Dagmar Gail   Klaus Wowereit und Dagmar Gail  Klaus Wowereit und Dagmar Gail  Klaus Wowereit
 
Lesen Sie unsere Pressemitteilung mit einem Auszug der Rede von Klaus Wowereit zum 20-Jährigen Bestehen
der Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke. [ weiter lesen... ]


Rede zum 20-Jährigen Bestehen der Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke von Karin Knufmann-Happe,
Ministerialdirektorin im Bundesgesundheitsministerium, in Vertretung für den Bundesminister für Gesundheit
Dr. med. Philipp Rösler.

Karin Knufmann-Happe, Dagmar Gail, Klaus Wowereit   Karin Knufmann-Happe, Dagmar Gail, Klaus Wowereit   Monika Baumann, Karin Knufmann-Happe, Dagmar Gail, Klaus Wowereit, Marita Hebisch-Niemsch   Klaus Wowereit, Dagmar Gail, Karin Knufmann-Happe

Lesen Sie unsere Pressemitteilung mit einem Auszug der Rede von Karin Knufmann-Happe zum 20-Jährigen
Bestehen der Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke. [ weiter lesen... ]


Rede zum 20-Jährigen Bestehen der Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke von
Prof. Dr. med. Fritz Uwe Niethard, Generalsekretär der DGOOC und DGOU.

Prof. Dr. Fritz Uwe Niethard   Prof. Dr. Fritz Uwe Niethard   Prof. Dr. Fritz Uwe Niethard  Univ-Prof.em. Dr. med. Georg Neff,Prof. Dr. Fritz Uwe Niethard, Karin Knufmann-Happe

Lesen Sie unsere Pressemitteilung mit einem Auszug der Rede von Prof. Dr. med. Fritz Uwe Niethard zum 20-Jährigen
Bestehen der Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke. [ weiter lesen... ]


Rede zum 20-Jährigen Bestehen der Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke von
Univ-Prof.em. Dr. med. Georg Neff.

Univ-Prof.em. Dr. med. Georg Neff   Univ-Prof.em. Dr. med. Georg Neff  Univ-Prof.em. Dr. med. Georg Neff   Univ-Prof.em. Dr. med. Georg Neff

Lesen Sie unsere Pressemitteilung mit einem Auszug der Rede von Univ-Prof.em. Dr. med. Georg Neff zum
20-Jährigen Bestehen der Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke. [ weiter lesen... ]


Moderation zum 20-Jährigen Bestehen der Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke von
Marita Hebisch-Niemsch.

Marita Hebisch-Niemsch   Marita Hebisch-Niemsch  Marita Hebisch-Niemsch   Marita Hebisch-Niemsch

Lesen Sie unsere Pressemitteilung mit einem Auszug der Moderation von Marita Hebisch-Niemsch zum
20-Jährigen Bestehen der Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke. [ weiter lesen... ]

www.paritaet-berlin.de


„Wir begrüßen mit großem Dank den Besuch von der Frau Justizsenatorin Gisela von der Aue in unseren Büros, die sich umfangreich über die Tätigkeit der seit über 20 Jahren tätigen Amputierten-Initiative e.V./ Gefäßkranke, seit 1991, an Ort und Stelle informiert hat.“

Foto: Vorstandsmitglied Monika Baumann, die Justizsenatorin und Dagmar Gail, Gründerin und Vorsitzende / Juni 2011
Foto: Vorstandsmitglied Monika Baumann, die Justizsenatorin und Dagmar Gail, Gründerin und Vorsitzende / Juni 2011
 

Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum über die Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke –seit 1991-:
„Ihrer Homepage konnte ich entnehmen, welche bundesweite Anerkennung und Würdigung Ihnen persönlich und Ihrer Arbeit zu teil wurde. Seien Sie versichert, dass Ihrer langjährigen Tätigkeit als Gründerin und Vorsitzende der Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke auch von der Senatsverwaltung für Finanzen Aufmerksamkeit und Wertschätzung entgegengebracht wird.“
 

LAGeSoLAGeSo gratuliert der Amputierten-Initiative zum 20-Jährigen Bestehen.

Es ist eine große Ehre, dass Dagmar Gail vom LAGeSo, vertreten durch Frau Dr. Wirtmüller und Frau Posselt, diese große Anerkennung erhalten hat.
 
Wir übermitteln unseren tiefempfundenen Dank!

Hohmann-PlaketteWikipedia über die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) ist eine medizinische Fachgesellschaft, die sich als eingetragener Verein mit Sitz in Berlin der Förderung der Orthopädie in wissenschaftlicher und berufspolitischer Hinsicht widmet, sowie die Orthopädie nach außen vertritt. Ihr gehören vorwiegend Fachärzte für Orthopädie an.

Die DGOOC vergibt jährlich Preise für herausragende wissenschaftliche, berufliche und berufspolitische Leistungen, außerdem Stipendien, meist als Reisestipendien, an herausragende Nachwuchswissenschaftler. Die Hohmann-Plakette wird meist an Nichtärzte verliehen, die sich um die Orthopädie besonders verdient gemacht haben, so 2009 an Frau Dagmar Gail von der Amputierten-Initiative.

[ganzen Artikel lesen]


Dagmar Gail kämpft um jeden Zentimeter Mensch KathrinSchrader.de - Berliner Notiz-Blog 29.02.2008 - Die Schrittmacherin

Dagmar Gail kämpft um jeden Zentimeter Mensch


„Das Ziel unserer Arbeit ist, Beine und Arme zu retten“, sagt sie, als sie den kleinen Gästetisch erreicht und Platz genommen hat. „Die meisten Amputationen könnten nämlich verhindert werden, wenn man rechtzeitig untersuchen und präventive Maßnahmen einleiten würde.“ Betroffenen will der Verein helfen, auf die Ersatz-Beine zu kommen, Schritt für Schritt ein verändertes Leben zu erlernen, einen neuen Sinn zu begreifen. Die Amputierten-Initiative vermittelt an Geh-Schulen, Psychologen, Physiotherapeuten und andere Spezialisten sowie an Gefäß-Kliniken, die sich um den Erhalt des gesunden Beines bemühen...
[ganzen Artikel lesen]


Dagmar Gail kämpft um jeden Zentimeter Mensch 15.09.2008 - BR Online Bayern2
 
Amputierten-Initiative kämpft für Betroffene
Schritte in ein neues Leben

 
Ziel der Organisation ist es, einerseits unnötige Amputationen zu vermeiden und andrerseits Betroffenen sachkundige Beratung anzubieten. So werden unter anderem Fachkliniken und Ärzte empfohlen sowie Psychologen und Seelsorger vermittelt. Aber auch über geeignete Orthopädie-Techniker und Physiotherapeuten informiert der Verein. Ganz generell wird zudem über Risikofaktoren und Präventions-Maßnahmen aufgeklärt. [ganzen Artikel lesen]

Hörfunkinterview mit Claudia Fried, rbb, für den Bayerischen Rundfunk
am 11. September 2008 um 15:30 Uhr, Wiederholung um 22:30 Uhr (27:35)

im Hörfunk Bayern 2, Titel: "Nahaufnahme" mit Dagmar Gail, Gründerin und Vorsitzende der Amputierten-Initiative e.V, einem nicht-amputierten, gefäßkranken Mitglied der Amputierten-Initiative e.V. und dem Chefarzt Dr. Clemens Fahrig.

Amputierten-Initiative kämpft für Betroffene Schritte in ein neues Leben

In Deutschland werden jährlich bis zu 60.000 Beinamputationen sowie 10.000 bis 15.000 Armamputationen durchgeführt - für die Betroffenen eine Schocksituation. Ihnen will die Initiative von Dagmar Gail helfen. Die Organisation berät in vielen Einzelfragen.
 
Von Claudia Fried



Norbert Schmidt, Bezirksstadtrat für die Abteilung Soziales, Sport und Stadtplanung Steglitz – Zehlendorf und Dagmar GailNorbert Schmidt, Bezirksstadtrat für die Abteilung Soziales, Sport und Stadtplanung Steglitz – Zehlendorf und Dagmar Gail.























Barack Obama, Präsident der Vereinigten Staaten, mit beidseitig amputierter Dame
Barack Obama, Präsident der Vereinigten Staaten, mit
beidseitig amputierter Dame.
 


Der Paritätische Gesamtverband

 
"Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel mehr Kompetenz und Fachwissen bei Patienten vorhanden ist als bei vielen eigentlich gut ausgebildeten Ärzten. Insofern ist es verdienstvoll, dass Sie nicht nur sich in der Patientenberatung engagieren sondern auch mit medizinischen Fachgesellschaften intensiv zusammenarbeiten.
 
Ihre Homepage vermittelt einen recht guten Überblick über Ihre vielfältigen Aktivitäten."
 
Berlin, 29. Mai 2009



Tagesspiegel2008
www.tagesspiegel.de

MITARBEITER DER WOCHE
Die Leiterin der Amputierten-Initiative


... Jedes Jahr wird in Deutschland Tausenden von Menschen ein Bein amputiert. Bei den meisten ist die Periphere Arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) die Ursache. Viele leiden zusätzlich an Diabetes mellitus. Bei PAVK verstopfen Ablagerungen aus Fett und Kalk die Arterien. Wenn die Beine schmerzen und kribbeln, bleiben Betroffene manchmal einfach einen Moment stehen. Im Volksmund spricht man deshalb von der „Schaufensterkrankheit“. „Wer solche Symptome hat, sollte sofort zum Angiologen oder in ein Gefäßzentrum gehen“, sagt Dagmar Gail.
[ganzen Artikel lesen]



Artikel Patientenpolitik2007
f www.patientenpolitik.de

Die Vorsitzende der Amputierten-Initiative (Bundesverband für Arm- und Beinamputierte) weist auf die Qualitätsunterschiede sowohl bei den Prothesen als auch beim Service hin. Hier sei das Einfühlungsvermögen der Orthopädiefachkraft gefordert, meint Dagmar Gail. Auch die Unternehmen kritisieren die vorgesehenen Regelungen.

[ganzen Artikel lesen]





www.welt.de2005
d www.welt.de

... Laut der Berliner "Amputierten-Initiative e.V." ist es für Betroffene wichtig, wie "normale" Menschen behandelt zu werden. "Sie brauchen Trost, Hilfe, Verständnis, Zuneigung und sollten nicht mit den Ängsten von anderen konfrontiert werden", so Dagmar Gail, Gründerin und Vorsitzende des Vereins. Kontakte mit anderen Amputierten seien wertvoll. "Letztendlich können nur Amputierte untereinander verstehen, welches Schicksal sie durchgemacht haben und welcher Weg vor ihnen liegt." Eine Amputation bedeute den irreversiblen Verlust eines Teiles seiner selbst, so Dagmar Gail. Dadurch trete ein physischer und psychischer Schock ein, der verarbeitet werden müsse. Bei der Bewältigung dieses Traumas könne ein Psychologe einen wichtigen Beitrag bei der Übernahme der Trauerarbeit übernehmen. "Denn die Betroffenen stehen vor ungelösten beruflichen und wirtschaftlichen Fragen. Sie machen sich Gedanken darüber, wie Familie und Arbeitskollegen sich verhalten werden", so Dagmar Gail....



Berliner Zeitung1995
www.berliner-zeitung.de

..."Ein Herz aus Gold ist nicht aufzuwiegen", sagte Zehlendorfs Bezirksbürgermeister in der vergangenen Woche, als er die Bundesverdienstmedaille an Dagmar Gail und Henni Fiolka überreichte. Die beiden Berlinerinnen wurden wegen ihres jahrelangen Einsatzes für andere Menschen ausgezeichnet. Dagmar Gail hatte nach der Amputation ihres rechten Beins die erste und bisher bundesweit einzige "Amputierteninitiative" gegründet", kämpft für deren Rechte - natürlich ehrenamtlich... [ganzen Artikel lesen]