Amputierteninitiative Amputierten - Initiative   e.V. / Gefäßkranke
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Gefäßschleife rot / blau (Arterien / Venen)Weltweit neu:
Gefäßschleife rot / blau
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Danksagungen von Ärzten

„Herzlichen Dank für Ihr langjähriges wohltuendes Engagement im Sinne der Gesundheit und der Prävention von Amputationen. Herzliche Grüße und alles Gute zum neuen Jahr.“
Ihr Holger Lawall, Leitlinienkoordinator der neuen S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Peripheren Arteriellen Verschlusskrankheit, an der die Amputierten-Initiative mitgeschrieben hat und den BEININFARKT durchsetzen konnte, 15.01.2016



„Gute Empfehlung, Frau Gail. Sie sind schneller als ich! Auch im Namen der DGG, die ich auch 2016 vertreten darf, wünsche ich Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes 2016.“
Univ.-Prof. Dr. med. Giovanni Torsello, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin 2015/2016, Direktor der Klinik für Vaskuläre und Endovaskuläre Chirurgie, Universitätsklinikum Münster und Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, St. Franziskus Hospital, Münster, Dezember 2015.



„Um Ihr Lebenswerk zu verstehen, bedarf es sehr viel Feingefühl und ein Herz für Behinderte. Wo finden wir das noch?“
Professor Dr. med. Hans-Henning Wetz, ehem. Direktor der Klinik für Technische Orthopädie, Universitätsklinikum Medizinische Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität, Dezember 2015



„Sie haben vollkommen Recht, und deshalb gehören nach wie vor „kritische“ bzw. amputationsgefährdete Patienten in die Hände kooperierender und kommunizierender Kollegen mit interdisziplinärer Ausrichtung! In diesem Sinne wünsche ich Ihnen weiterhin viel Erfolg im Kampf gegen Amputationen und für die periphere Durchblutung!!!“
Dr. Dirk-R. Meyer, Chefarzt Evangelisches Krankenhaus Hubertus, Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, 02.07.2015



„Was Sie in 25 Jahren erreicht haben, ist wirklich beeindruckend“.
Priv.-Doz. Dr. med. Christian-Dominik Peterlein, 17. Juni 2015



„Wir möchten Ihnen nochmals unseren Respekt aussprechen, dass Sie mit Ihrer Initiative auch dazu beitragen, falsche Entwicklungen im System aufzudecken und öffentlich zu machen sowie dafür zu kämpfen, im Sinne Ihrer Patienten Änderungen herbeizuführen. Menschen wie Sie mit Ihrem unglaublichen Engagement geben uns die Hoffnung, dass wir bei unseren Bemühungen nicht alleine sind. Wir ziehen gerne mit Vertretern von Patienten, für die wir als Ärzte da sind, an einem Strang. Wir verbleiben mit herzlichen Grüßen und besten Wünschen“.
07. Mai 2015
Professor Dr. med. Bernd Kladny, Generalsekretär der DGOOC und Generalsekretär der DGOU
Professor Dr. med. Reinhard Hoffmann, Generalsekretär der DGU und stellvertretender Generalsekretär der DGOU
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e.V. (DGOOC) und Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU)



„Vielen Dank und Hochachtung für Ihre tolle Arbeit und Aufklärungsleistung, die Sie erbringen“.
Mail anlässlich des Screeningtages am 09. Mai 2015 über das Bauchaortenaneurysma, Dr. med. Klaus Klemm, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie, 08. Mai 2015


„Wir möchten uns mit Menschen wie Ihnen in Verbindung setzen, die auch die Ziele verfolgen, in der Zukunft die Amputationsraten zu senken. Von Ihrer Arbeit und Ihrem Engagement für Menschen mit Amputationen und Patienten, denen eine Amputation droht, sind wir sehr beeindruckt. Ihre Kontakte zu führenden Persönlichkeiten und Ärzten hat uns sehr beeindruckt“.
Dr. med. Gunnar Klauß, Contract-Medical-International, Dresden, 08. Februar 2015.


„Ihr Vortrag in der Urania kürzlich hat mir gut gefallen!“
Dr. med. Wilfried Witte, M.A., Charité-Zentrum für Anästhesiologie, OP-Management und Intensivmedizin, Klinik für Anästhesiologie mit Schwerpunkt operative Intensivmedizin, Campus Benjamin Franklin.


„Vielen Dank für Ihre Rückkoppelung und dem bewundernswerten Einsatz für Ihre Mitglieder, so wünscht man sich eine Patientenvertreterin“.
Prof. Dr. med. Juergen C. Kiwit, Arzt für Neurochirurgie, Neurochirurgische Intensivmedizin, Röntgendiagnostik, Helios Klinikum Buch, 10. November 2014.


„Bravo zu der heutigen Sendung. Ihr Beininfarkt hat sich jetzt ja wohl doch hervorragend durchgesetzt. Gratulation. Herzliche Grüße Ihr Curt Diehm“.
Professor Dr. med. Curt Diehm, Arzt für Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie / Gefäßmedizin, Phlebologie, Sportmedizin, 23.09.2014.


„Die Amputierten-Initiative ist sehr zu begrüßen und Ihr Engagement ist ebenfalls eine gute Sache“.
Dr. C. Vogel, Gefäßchirurg, Ammerland-Klinik Westerstede, 2014.


„Ich bedanke mich ganz herzlich für Ihr Engagement“.
Dr. Bernhardt-Schütze, Chefarzt Gefäß- und Endovaskuläre Chirurgie, Phlebologie, AMEOS Klinikum Alfeld, 2014.


Zum Newsletter Beininfarkt am 10.09.2014:
„Ich finde Ihre Reaktion genial. Und Sie können vielmehr politisch ausrichten als wir“.

Herzliche Grüße, Ihr Curt Diehm, Prof. Dr. med., Arzt für Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie/Gefäßmedizin, Phlebologie, Sportmedizin.


Beininfarkt: „Ich danke Ihnen für die Möglichkeit, dass auch ich mich an der Verbreitung für dieses wichtige Thema beteiligen konnte! Ich bin aber zuversichtlich, dass die Sendung gut wird! Herzlichen Dank für Ihr Engagement in diesem gemeinsamen Anliegen“!
Ihr Sebastian Debus, 2014. Präsident Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin e.V. 2013/2014, Prof. Dr. med., Direktor, Klinik und Poliklinik für Gefäßmedizin, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.


„Es ist schon sehr beachtlich, mit welchem Engagement Sie Ihre Arbeit machen. Ich würde mich freuen, wenn wir weiter in Kontakt bleiben“.
Prof. Dr. med. Carsten Bünger, Chefarzt der Klinik für Gefäßmedizin am Vivantes Klinikum Humboldt und Spandau, 2014, nach seiner Veranstaltung am 08. September 2014 über den Beininfarkt.


„Vielen Dank für Ihre Ausführungen und ein großes Lob für Ihr Engagement möchte ich aussprechen. Tatsächlich hat Ihr Mitglied eine lange und traurige Leidensgeschichte hinter sich. Ich kann Ihnen versichern, dass Ihr Mitglied medizinisch sehr gut versorgt ist“.
Chefarzt Dr. med. T.Q.V. Phan, Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie in Krefeld, 2014.



„Beininfarkt: Für die Patienten ist dieser Begriff jedenfalls sehr plakativ“.
Dr. med. Peter Klein-Weigel, Chefarzt Klinik für Angiologie, 2014



„Ihr Beininfarkt wird voll anerkannt! Sowohl von Herrn Professor Debus, Deutsche Gesellschaft
für Gefäßchirurgie, als auch von Herrn Dr. Lawall, Deutsche Gesellschaft für Angiologie.
Herzliche Grüße, Ihr Curt Diehm.“

Prof. Dr. med. Curt Diehm, Arzt für Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie / Gefäßmedizin, Phlebologie, Sportmedizin, 2014


„Wenn man die Sprache der Patienten spricht, ist dies ein wunderbarer Ausdruck. Und dieser Ausdruck vermittelt die Brisanz des Problems. Ich kann Ihnen dazu nur gratulieren“.

Herzliche Grüße, Ihr Curt Diehm, Prof. Dr. med., Arzt für Innere Medizin, Kardiologie



„Ich möchte Ihnen auch zu Ihrem ehrenamtlichen Engagement gratulieren und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und Gesundheit. Mit den besten Grüßen aus Köln“.

Dr. med. Vera Zylka-Menhorn, Deutsches Ärzteblatt, 2013



"Ich wünsche Ihnen und Ihrer Initiative viel Erfolg im Wirken, Ihnen viel, viel Gesundheit."

Andreas Handschuh, Orthopäde, 2013



„Es freut mich sehr, dass Sie sich derart für Ihre und die gemeinsame Interessenlage einsetzen. Ihr Engagement weiß ich wohl zu würdigen. Ich darf mich nochmals sehr verbindlich für Ihre Kooperationsbereitschaft bedanken und kann Ihrem Einsatz Bewunderung aussprechen. Ich würde mich freuen, wenn wir aber auch weiterhin fruchtbar zusammen arbeiten können“.


Professor Dr. med. habil. Wolfram Mittelmeier, 2013.



"Ihrem Engagement ist es zu verdanken, daß das Thema Therapie und Folgen dieser Volkskrankheit sowie die neuen Therapieansätze bs hin zu unserem Biologischen Behandlungskonzept ins rechte Licht gerückt wird und mehr Gehör finden!"

Dr. Dirk-R.Meyer, Chefarzt Diagnostische und Interventionelle Radiologie, 2013



„Ich wünsche Ihnen für Ihre Arbeit weiterhin viel Kraft und Erfolg und grüße Sie herzlich“.

Ihr Arndt Dohmen, Dr. med., Angiologe, 2013.

„Es wird alles gut und ich stehe mit der Familie in engem Kontakt. Alle sind Ihnen sehr dankbar für die Arbeit im Vorfeld, denn sonst wäre es nicht so gekommen“.

Universitätsprofessor Dr. med. Hans Henning Wetz, 2013

„Mit der Familie B. haben Sie ja nun Fans ohne Ende und es zeigt sich, wie wichtig eine gute Zusammenarbeit ist.“

Universitätsprofessor Dr. med. Hans Henning Wetz, 2013

„Zum 22-jährigen Bestehen der 1. Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke: Es ist toll, was Sie auf die Beine gestellt haben, und Sie dürfen nicht nur an diesem Tag stolz auf das Erreichte sein. Meine Frau und ich denken gerne an den festlichen Rahmen der Feier vor zwei Jahren zurück. Es war eine würdige Veranstaltung, und es war uns eine Ehre, dabei sein zu dürfen. Auch unter den jetzt bestehenden politischen Vorgaben war die Anwesenheit von dem Regierenden Bürgermeister Wowereit ein in jeder Hinsicht bereichernder Höhepunkt des Festes, und ich habe ihn auf eine ganz andere, besondere Weise schätzen gelernt.“

Herzliche Glückwünsche Ihr Klaus Balzer,
Professor Dr. med., Gefäßchirurg, 2013


Herzlichen Glückwunsch zum 22-jährigen Bestehen der 1.Amputierten-Initiative e.V./Gefäßkranke und weiterhin viel Erfolg.

Lutz Brückner, Dr.med., Orthopäde, 2013


„So wie Sie für Ihre Idee und kranke Menschen kämpfen, müssen auch wir um das kämpfen, wofür wir eigentlich einmal angetreten sind. Eine Gesellschaft kann es sich nicht auf Dauer leisten, hoch ausgebildete Leute oder ernsthaft für das Gemeinwohl engagierte Menschen – insbesondere in Ehrenämtern! – konsequent zu ignorieren. Dies insbesondere vor dem Hintergrund Ihrer enormen Anstrengungen für die Amputierten in den letzten Jahrzehnten. Sie haben enorm viel bewegt und dafür persönlich einen enormen Preis bezahlt. Ich glaube, Sie können zu Recht sehr stolz auf sich sein. Wenn man auf diejenigen wartet, die dies gebührend anerkennen, wird man in dieser Gesellschaft sicherlich enttäuscht. Alle Ihre Patienten, denen Sie geduldig zugehört und wichtige Hilfestellung gegeben haben, danken es Ihnen aber – und dafür sind Sie (wie auch ich) ehrlicherweise eigentlich angetreten. Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen für das Jahr 2013 – auch für Ihre stets geduldige Begleiterin – “

Ihr Raimund Forst,
Professor Dr. med., Orthopäde, 2013



„Es freut mich jedes Mal, Sie beim Kongress wohlbehalten wiederzusehen. Ihre Aktivität ist ja schier unerschöpflich.“

Professor Dr. med. F. U. Niethard,
Generalsekretär der DGOOC, Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e. V. (DGOOC), 2012



„Liebe Frau Gail, nochmals Danke für Ihren beispiellosen Einsatz, und danke, dass Sie eine so wunderbare Schirmherrin gefunden haben.“
Herzliche Grüße

Clemens Fahrig,
Dr. med., Angiologe, 2012



„Ich hoffe, dass es Ihnen persönlich gut geht und dass Sie weiterhin Ihrer gemeinnützigen Arbeit nachkommen können. Ich bewundere Ihre Kraft und Ihre Ausdauer und grüße Sie ganz herzlich aus Karlsbad.“

Ihr Curt Diehm,
Professor Dr.med., Angiologe, 2012



„Ihnen und Ihrem tollen Team wünsche ich Weihnachten, wie Sie es durch Ihre segensreiche Arbeit wirklich verdient haben! Dann muss es wundervoll für Sie werden!“
Herzlichen Gruß


Dr. Peter Breuer, Gefäßchirurg, 2012



„Vielen Dank für Ihr unermüdliches Engagement.“

T. Heldmann,
Dr. med., Angiologe, 2012




„Ich finde, Sie haben nicht nur die Nominierung sondern auch den Preis verdient! Ich drücke die Daumen.“

Jens-Ole Graf, Angiologe, 2012


Eine Stelle, die hier beratend oder aktiv einschreiten könnte, gibt es jedoch leider nicht. Umso wertvoller ist da Ihre Arbeit und Ihr Engagement, für das sich Herr Dr. Jonitz an dieser Stelle auch nochmal ganz herzlich bedanken möchte.

Dr. Günther Jonitz,

Präsident der Ärztekammer Berlin, 2009


„Ich stimme Ihnen voll zu, dass die PAVK hinsichtlich der Gefahr für Leib und Leben vollkommen unterschätzt wird. Der Begriff „Beininfarkt“ für die akute Extremitätenischämie ist auch m. E. zutreffend und sollte häufiger verwendet werden. Zudem ist bei älter werdender Bevölkerung sowohl Diagnostik der PAVK (vorbildlich getABI, Prof. Diehm) als auch die Prävention der zugrundeliegenden Risikofaktoren von entscheidender Bedeutung.“

Priv. Doz. Dr. med. Arno Schmidt-Trucksäss, 2008
Technische Universität München



Ganz herzlichen Dank für Ihre netten Zeilen, ich habe mich sehr darüber gefreut. Für das nächste Jahr wünsche ich Ihnen so wie bisher viel Schaffenskraft und Erfolg.

Dr. Klaus Amendt, 2008



Ich schätze Ihre Pionierarbeit sehr und gratuliere Ihnen auch immer wieder zu dem, was Sie alles für die Amputierten in Deutschland geleistet und erreicht haben. Ohne Ihr aufopferndes Engagement wäre Vieles bis heute unerledigt.

Dr. Ralf-Achim Günther,
Chefarzt der Klinik für Orthopädie/Traumatologie, 2008>


Ich wünsche Ihnen und Ihren Mitarbeiterinnen weiterhin die Freude und die Kraft, Ihr Engagement fortzusetzen. Ihre Berichte haben mich sehr beeindruckt, und ich würde mich auch in Zukunft über einen Gedankenaustausch freuen.

Dr. Roland Lindig, 2008



Auch für Ihr Engagement und Ihre Arbeit wünsche ich Ihnen weiterhin viel Erfolg und "ein gutes Händchen".
Mit herzlichen Grüßen, Ihr


Dr. Ingo Flessenkämper, 2008



Die Arbeit verlangt, dass ich mich einlasse auf die Dinge, die ich behandle, auf die Menschen, für die ich da bin. Ich muss aber von mir selbst abgehen, mich selbst loslassen, um mich auf die Arbeit einzulassen.

J. Helms,
Internist und Angiologe, 2008


Es ist schön, von Ihnen zu hören. Wie Sie wissen, bewundere ich Ihr Engagement in höchstem Maße, wir kämpfen für die gleiche Sache.
Ich finde es wichtig und richtig, dass Sie mit dabei sind. Die Rehabilitation Amputierter ist immer interdisziplinär und da gehört Selbsthilfe als integraler Teil zwingend mit dazu, insbesondere, wenn sie von Ihnen so prominent und engagiert vertreten wird.


Dr. med. Stefan Middeldorf,
Chefarzt der Orthopädischen Klinik
Klinikum Staffelstein, 2008


Sie haben immer den richtigen Riecher.

Ärztin Dr. S., 2008


Dank für Ihre geleistete Arbeit.

Dr. Lutz Brückner, 2008


Vielen Dank für Ihre Arbeit und das Engagement. Ad multo annos!

Dr. Holger Lawall, 2008


Wir verdanken Ihnen so viel, dass wir das gar nicht abtragen können.

Dr. W., 2007


Ich kann mir vorstellen, welche körperlichen, nervlichen und geistigen Anstrengungen mit Ihrem Wirken verbunden sind.
Bei Ihrer segensreichen Tätigkeit werden Sie sicherlich einen Gedanken nicht vergessen: Sie arbeiten nicht für irgendwelche Personenkreise, von deren Kritik Sie abhängig wären, sondern Sie arbeiten für Menschen, die um eines der allerwichtigsten Güter kämpfen, nämlich um den weitmöglichsten Erhalt ihrer Gesundheit. Das, was zählt, ist die Anerkennung der Amputierten, die sich individuell und manchmal auch ganz still äußert. Ich hoffe und wünsche, dass Sie noch lange am Ruder Ihrer Amputierten Initiative stehen werden.


Dr. Kai V., 2007


...Amputierten, die oft aus Schamgefühl oder wegen ihrer eigenen depressiven Phase gerade im Stadium, in dem sie es besonders nötig hätten, keine Unterstützung finden. Daher meine erneute Hochachtung für Ihre Arbeit und alle guten Wünsche auch für Sie persönlich und natürlich auch im Namen meiner Frau.

Prof. Dr. Klaus Balzer, 2007


Kompliment für Ihre Arbeit, die zurecht so hoch gewürdigt wird.

Univ.-Prof. Dr. med. Thomas Schmitz-Rixen, 2007


Sie haben da schon etwas Tolles auf die Beine gestellt, um den betroffenen arm- und beinamputierten Menschen in ihrer Not zu helfen. Dafür gebührt Ihnen Anerkennung und Dank.
Ich hoffe, dass Sie selbst gesundheitlich noch lange in der Lage sind, sich aktiv für die amputierten Patienten einzusetzen.


PD Dr. med. habil. L. Brückner
Chefarzt, 2006


Auch meinerseits herzliche Gratulation zum 15jährigen Bestehen der Amputierten Initiative. Ich hoffe, Sie bleiben weiterhin so aktiv wie bisher.

Dr. H. Bork,
Asklepios Klinik Schaufling, 2006


Herzliche Gratulationen zum 15jährigen Durchhalten!

Prof. emerit. Dr. med. Urs V. Brunner, 2006


Mit großem Vergnügen habe ich die Grußworte von Herrn von Weizsäcker und von Herrn Wowereit zum 15jährigen Bestehen der Amputierten Initiative gelesen. Ich war immer überzeugt, dass Ihr Engagement, liebe Frau Gail, auf lange Sicht gesehen doch zu einer ansehnlichen Reputation führt. Der Beweis dafür liegt mit diesen beiden Briefen vor.

Prof. Dr. med. H. Heidrich, 2006


Ich kann mich der Anerkennung für Ihre wichtige und wertvolle Arbeit nur anschließen.

Dr. Renée Wirtmüller,
Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin,
Versorgungsamt, 2006


Nicht vergessen möchte ich aber auch Ihnen zum 15jährigen Jubiläum zu gratulieren und mich - auch im Sinne meiner amputierten Patienten - für Ihre engagierte Arbeit zu bedanken!

Dr. Rainer Eckhardt, 2006


Auch ich darf Ihnen für Ihr segensreiches Wirken danken, meine herzliche Glückwünsche zum 15jährigen Jubiläum übermitteln und auf eine gute Zusammenarbeit in der Zukunft mich freuen.

Univ.-Prof. Dr. med. Thomas Schmitz-Rixen, 2006


Als außerordentliches Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie besteht eine besonders enge Verbindung zu Ihrer Organisation und Ihrer Person im besonderen. Wenn Sie Wünsche und Vorschläge haben, wie wir im Rahmen der Fachgesellschaft Ihre Arbeit noch besser unterstützen können, lassen Sie uns bitte wissen, was wir für Sie tun können. Ihre Arbeit schätzen wir sehr und fühlen uns Ihnen verbunden. Herzlichen Dank und Hochachtung dafür.

Prof. Dr. Klaus Balzer, 2006


Seit vielen Jahren begleitet die Amputierten Initiative unsere Arbeit der Gefäßmediziner. Sie kümmert sich intensiv um die Betroffenen, gleichzeitig engagiert sich aber die Amputierten Initiative auch für die Vorbeugung von Gefäßerkrankungen. Ich bin stolz und fühle mich sehr geehrt, Ehrenmitglied Ihrer Organisation geworden zu sein, einer Vielzahl von Betroffenen konnte durch Ihr Engagement und Ihren Einsatz geholfen werden, ja, es konnten sogar Amputationen, auch durch Ihre Vermittlung, vermieden werden.
Das Engagement der Amputierten Initiative ist beispiellos. Würden Berufsfachverbände oder andere Betroffenen-Initiativen sich in gleicher Art und Weise für offenkundige Probleme unseres Gesundheitssystems einsetzen, hätten wir viele Probleme nicht mehr.
Ich wünsche der Amputierten Initiative alles nur erdenklich Gute und weiterhin viel Erfolg und Kraft bei ihrer so wichtigen Arbeit.


Dr. med. C. Fahrig,
Chefarzt, 2005


Ich gratuliere zu Ihrem engagierten und erfolgreichen Vorgehen!

Prof. Dr. Wolfram Theiss, 2004