Amputierteninitiative Amputierten - Initiative   e.V. / Gefäßkranke
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Dagmar Gail
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Gefäßschleife rot / blau (Arterien / Venen)Weltweit neu:
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Nerven- / Phantomschmerzen


„Mein Vater hatte aufgrund Ihres Vorschlages mit dem Hausarzt Rücksprache genommen wegen der Liponsäure. Der Arzt war damit einverstanden und nun nimmt er die Kapseln seit ca. 4 Wochen. Seit dem sind keine Phantomschmerzen wieder aufgetreten. Nochmals vielen, vielen Dank. Liebe Grüße.“
K.K., 21.05.2015


Schmerz in Deutschland

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Schmerz in Deutschland Verzeichnis verwendeter Archivalien, Literatur, Medien & Interviews:
u.a. Dagmar Gail, 1. Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke – seit 1991 –


Expertengespräch: Phantomschmerzen vorbeugen und behandeln - Blickpunkt Gesundheit Ausgabe August/September 2012, Seite 15.Expertengespräch: Phantomschmerzen vorbeugen und behandeln
Blickpunkt Gesundheit Ausgabe August/September 2012, Seite 15.

Nach einer Amputation können Betroffene noch Schmerzen in dem nicht mehr vorhandenen Körperteil spüren: Dann spricht man von „Phantomschmerzen“. Blickpunkt sprach mit der Vorsitzenden der 1. Deutschen Amputierten Initiative, Dagmar Gail, über Möglichkeiten zur Vorbeugung und Behandlung.

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Mikrochirurgische Nervenschmerzbehandlung

Mikrochirurgische NervenschmerzbehandlungDurch meine mikrochirurgische Tätigkeit an peripheren Nerven versuche ich meinen Beitrag zu leisten, um Ulcerationen und Amputationen bei Diabetikern zu vermeiden (Entlastung eingeklemmter Nerven führt zu mehr Gefühl und besserem Zustand der Haut, sowie zur Schmerzreduktion). Andererseits kümmere ich mich um Patienten mit Stumpf- und/oder Phantomschmerzen. So habe ich gerade heute bei einer 50J Patientin, die einen Beininfarkt wegen einer Panarteriitis nodosa erlitten hat und OS amputiert ist, eine mikro­chirurgische Nerven­schmerzbehandlung durchgeführt. Wegen stärkster Schmerzen konnte Sie bislang nicht prothetisch versorgt werden. Nach meiner Untersuchung zeigten sich nicht nur Neuromschmerzen am Stumpf, sondern auch eine Einengung eines Nervens (Saphenus) in der Oberschenkelmitte, die sehr wahrscheinlich den Nerven erst empfindlich macht, um Neuromschmerzen an den Enden zu entwickeln. Nach einer Betäubung dieses einen Nervens in der Ober­schenkelmitte waren 80-90% der Beschwerden am Stumpf verschwunden. So habe ich heute die Nervenentlastung und -einpflanzung in Muskulatur durchgeführt.

Dr. Martin Raghunath, 02. August 2012
www.raghunath.de